Yamaha - Piano Craft MCR-730 silber/weiß

von: Yamaha

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Produktinformationen "Yamaha - Piano Craft MCR-730 silber/weiß"

Audio und Video in ihrer kompaktesten Form: Yamahas MCR-730 verbindet das edle wie kompakte Design eines klassischen Mikro-Komponentensystems mit den Vorzügen einer Heimkinoanlage. Das mit 1080p-tauglichem HDMI-Ausgang aufwartende System liefert kraftvolle 2x 30 Watt Leistung und ist mit DivX-Ultra- und WMV-Filmen ebenso vertraut wie mit DVDs. USB-Eingang, Subwoofer-Ausgang und Musikwiedergabe von iPod oder Handy über Bluetooth (A2DP) runden die Eigenschaften des wohl vielseitigsten Home-Entertainment-Systems.

Übersicht:

  • 1080p-tauglicher HDMI-Ausgang
  • Apple iPod / Bluetooth kompatibel
  • USB-Eingang
  • Kompatibel mit DivX Ultra und WMV video
  • 2x 30W Ausgangsleistung
  • 30 UKW und 20 MW Stationsspeicher-Tuner mit RDS
  • Subwoofer-Ausgang für den Anschluss eines externen Subwoofers
  • 2-Wege Lautsprecher mit Bassreflex-Technik
  • 11 cm Mittelhochtöner und 2,5cm Kalotten-Hochtöner

Technologie:

DVD Video

DVD Video

Die DVD-Video ist eine technische Spezifikation zur Speicherung von Videos auf einem DVD-Datenträger. Dieser Standard wurde vom DVD-Forum geschaffen, um Zukunftssicherheit und problemlose Abspielbarkeit auf allen Geräten zu garantieren, aber nicht zuletzt auch, um das Medium unter der Kontrolle der Filmindustrie zu halten – so können DVDs laut Standard nur auf autorisierten Geräten abgespielt werden. Die DVD-Video ist die bekannteste DVD-Variante, weshalb der Volksmund sie auch unpräzise mit DVD bezeichnet. Andere bekannte Synonyme von DVD-Video sind DVD-Spielfilm oder kurz DVD-Film.

Dolby Digital

Dolby Digital

Dolby Digital wurde 1992 eingeführt und mauserte sich nach einigen Startproblemen – im Kino setzte man zunächst mehr auf DTS –zum meistverbreiteten Mehrkanal-Tonformat. Wie fast alle digitalen Verfahren ist auch AC3, so der technisch korrekte Name des Formats, mäßig bis stark komprimiert. Man kennt diese Art der Kompression von den beliebten MP3- Dateien. Auch Dolby Digital kann nämlich in verschiedenen Datenraten gespeichert werden. Im Vergleich zu MP3 und Co. hat Dolby Digital aber den entscheidenden Vorteil, dass bis zu sechs Kanäle transportiert werden können. Klanglich schneidet Dolby Digital im Vergleich zum deutlich schwächer komprimierten DTS recht gut ab. Zwar liegt die Konkurrenz vor allem im Bezug auf Detailtreue und Obertonspektrum eindeutig vorn, doch von vielen Anwendern wird Dolby Digital trotzdem (oder gerade deshalb) als wärmer und wuchtiger empfunden. Ein Ende der 5.1-Ära scheint auch nach über elf Jahren noch nicht in sicht, da es nach wie vor den besten Kompromiss zwischen Surround-Realismus und Wohnzimmerverträglichkeit“ darstellt.
Dolby, Pro Logic, and the double-D symbol are registered trademarks of Dolby Laboratories.

DTS Digital Out

DTS Digital Out

DTS wird als Alternative zu Dolby Digital vermarktet und verwendet wie das Konkurrenzsystem komprimierte Audiodaten, die mittels eines verlustbehafteten Verfahrens erzeugt werden. Die verwendete Datenrate ist bei Laserdiscs und CD 1.235 kbit/s, bei DVD sind bis zu 1.509,25 kbit/s möglich, die aber nur selten genutzt werden.

Die Bitrate von DTS-Tonspuren auf Video-DVDs beträgt entweder 754,5 oder 1.509,25 kbit/s. Die Tonspur kann einen LFE-Kanal enthalten, der nur den für die Tieftonwiedergabe zuständigen Subwoofer bedient. Die vollfrequenten Kanäle reichen von 20 Hz bis 22 kHz, der Basskanal reicht aber nur bis 80 Hz (bei Dolby Digital 5.1 bis zu 120 Hz). Das verwendete Kodierungsverfahren heißt Coherent Acoustics.

Die Datenraten sind jeweils deutlich höher als bei Dolby Digital. Aus der höheren DTS Datenrate allein ist nicht unbedingt eine bessere Audioqualität abzuleiten. Die Qualität der beiden Systeme wird unterschiedlich bewertet. Allerdings wird sehr oft bei der Wiedergabe im Vergleich zu Dolby Digital eine höhere Dynamik und, ein gutes Audio-Equipment vorausgesetzt, klarere Wiedergabe erreicht.

HDMI

HDMI

HDMI bezeichnet einen universellen Übertragungsstandard für digitale Signale.Dieser Standard ist für die Verbindung von UE Geräten entwickelt worden. Für analoge Signale ist die SCART Verbindung etwas ähnliches. Damit lassen sich Audio-, Video- und Steuersignale über ein Kabel übertragen. Die HDMI Verbindung erlaubt aber einen noch weitergehenderen Signalaustausch als die bekannte analoge Verbindung. Über eine HDMI Verkabelung eines Heimkinos können z.B. alle Geräte zentral von einem Punkt ein- und ausgeschaltet und digitale Tonsignale unterschiedlicher Formate wie PCM, DD- oder DTS-Bitstreams und DSD (SA-CD) übertragen werden. Videosignale können nicht nur als Halbbilder im TV Format sondern auch in HDTV Auflösung (1080i, 720p) an den Bildschirm geschickt werden. Dies ist möglich, weil neben den Bildsignalen auch Informationen über die Gattung und Fähigkeiten der verbundenen Geräte über das HDMI Kabel ausgetauscht werden. Auf diesem Wege wird sichergestellt, dass ein HD-ready Bildschirm oder Projektor hochaufgelöste Signale darstellen darf, aber ein angeschlossener (zukünftiger) Rekorder diese eventuell nur im TV Format mit 576i Auflösung aufzeichnen darf. Ein digitales Kopierschutz Management HDCP ermöglicht diese Unterscheidung. HDMI ist mit Einschränkung abwärtskompatibel zum DVI Standard. Die HDMI Verbindung ist ein zukunftssicheres Format: dies wird der einzige Standard werden, der seit 2007 die hochauflösenden Audio Formate DD+ und DTS-HD übertragen kann.
HDMI, the HDMI logo and High-Definition Multimedia Interface are trademarks or registered trademarks of HDMI Licensing LLC.

USB

USB

USB ist ein bitserieller Bus, die einzelnen Bits eines Datenpaketes werden also nacheinander übertragen. Die Datenübertragung erfolgt symmetrisch über zwei verdrillte Leitungen, die eine überträgt das Datensignal, die andere das dazu invertierte Signal. Der Signalempfänger bildet die Differenzspannung beider Signale; der Spannungshub zwischen 1- und 0-Pegeln ist dadurch doppelt so groß, eingestrahlte Störungen werden weitgehend eliminiert. Das erhöht die Übertragungssicherheit, unterdrückt Gleichtaktstörungen und verbessert damit die elektromagnetische Verträglichkeit. Zwei weitere Leitungen dienen zur Stromversorgung der angeschlossenen Geräte. Durch die Verwendung von nur vier Adern in einem Kabel können diese dünner und preiswerter ausgeführt werden als bei parallelen Schnittstellen. Eine hohe Datenübertragungsrate ist mit relativ geringem Aufwand zu erreichen, da nicht mehrere Signale mit identischem elektrischem und zeitlichem Verhalten übertragen werden müssen.

DivX®

DivX®

Durch intelligente Verschachtelung vieler Kompressions-Tricks können qualitativ hochwertige Filme so speichersparend abgelegt werden, dass sie nun auch über das Internet übertragen werden können. Das gibt Raubkopierern natürlich ungeahnte Mittel in die Hand. Technisch gesehen handelt es sich bei DivX um das sogenannte MPEG-4-Format, das nur Bilder speichern kann. Der Ton wird daher separat als MP3 gespeichert.

DivX® ULTRA

DivX® ULTRA

Passend zum Videocodec DivX 6 hat DivX Networks ein neues Zertifizierungsprogramm für "DivX Ultra" entwickelt.

Entsprechend gekennzeichnete Geräte sollen die mit DivX 6 eingeführten Menüs mit Kapiteleinteilung, alternativen Tonspuren, mehrsprachigen Untertiteln und Videobeschreibungen beherrschen. Des weiteren sollen DivX-Ultra-konforme Geräte zu älteren DivX-Versionen kompatibel sein und auch Video-on-Demand mit geschützten DivXDateien
unterstützen.

JPEG

JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen. Das JEPEG Format hat sich als Standard in der Digitalfotografie durchgesetzt.

MP3

MP3

MP3 steht für MPEG-1 Audio Layer 3 und ist Teil des Motion Picture Expert Group (MPEG) Standards. Digitale Musik (z.B. von CD) kann dank MP3 in vergleichsweise kleinen Dateien auf der Festplatte gespeichert werden. Eine Minute Musik in CD-ähnlicher Qualität benötigt etwa ein bis zwei MB Speicher.

 

Technische Daten:

AV - Receiver Ausgangsleistung / Kanal ( 6 Ohm, 1 kHz, 10% THD ) 30W+30W
Klirranteil (CD bis Sp Out, 20 Hz-20 kHz) 0.05%(CD to SP Out<1KHz,1W)
Abmessungen ( B x H x T ) 215 x 113 x 300 mm
Gewicht 2.9 kg
CD / DVD Player Klirranteil ( 1kHz ) 0.005%
Signal - Rauschabstand ( 1kHz ) 100dB
Dynamikumfang 90dB
Lautsprecher Tieftöner 11cm Konus
Hochtöner 2.5cm Kalotte
Eingangsleistung ( Maximal / Nominal ) 110 W/40 W
Frequenzgang 60 Hz-28 kHz
Empfindlichkeit 85 dB/2.83 V/1 m
Übernahmefrequenz 3 kHz
Impedanz 6 Ohm
Abmessungen ( B x H x T ) 165 x 255 x 183 mm
Gewicht 3.4 kg
 

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